Der RCD würde nicht auslösen, den der Körper währe hier zwischen L1 und L2 ein ganz normaler Verbraucher.Doraemon hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 12:51Dazu müsste der erste Isolationsfehler an L1 sein und der zweite Isolationsfehler an L2, dann würde ein Strom durch den Körper fliessen und ein RCD würde auslösen, wenn vorhanden.
Powerstation als externer Stromanschluss ?
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Gruß Egon
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Stimmt, dann sollte der WR oder ein LS wegen Kurzschluss abschalten, meine Annahme war für ein IT Netz mit Erdung und das haben wir im Womo nicht.Südschwede hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 14:13Der RCD würde nicht auslösen, den der Körper währe hier zwischen L1 und L2 ein ganz normaler Verbraucher.Doraemon hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 12:51Dazu müsste der erste Isolationsfehler an L1 sein und der zweite Isolationsfehler an L2, dann würde ein Strom durch den Körper fliessen und ein RCD würde auslösen, wenn vorhanden.
Saludos Christian
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Bei mehr als 10A durch den Körper, fängt der aber an zu kochen.
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Also was schlägst du vor?Südschwede hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 19:03Bei mehr als 10A durch den Körper, fängt der aber an zu kochen.
Saludos Christian
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Ich möchte noch mal auf den WR von mir eingehen. Beide Außenleiter haben untereinander 230V. Ein Leiter (L1?) hat gegen Schutzleiter 230V und der
zweite Leiter (N?) hat gegen den Schutzleiter 0V. Der Schutzleiter ist mit der
Karosse/Aufbau des WoMo ein Potenzial. Wenn ich mit einen Steckdosentester mit RCD-Prüfung die Steckdosen teste löst der RCD (FI) >30 mA aus. Wenn ich den
Lastprüfer zwischen L1 und Karosse Last (30mA) gebe löst der RCD (FI) auch aus.
Das ist Tatsache, ist das nun richtig?
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Das stimmt sogar für die Pfuschlösung mit einem RCD und Isolationsfehler. Wenn man aber die Steckdosen (und damit die Geräte) einzeln mit RCD absichert, schützt der RCD sogar im IT-Netz bei Doppelfehler mit defektem Schutzleiter, weil mindestens ein RCD zwischen den Isolationsfehlern sitzt. Ein RCD braucht keine Erdung, hat ja auch gar keinen Anschluss dafür. Und deshalb funktioniert das als supersichere Installation, als Alternative zu einer Isoüberwachung, der Nutzung schutzisolierter Geräte oder nur eines einzelnen Geräts gleichzeitig. Kann man auch prüfen. mit den üblichen Billigprüfern. Man braucht halt zwei davon.Südschwede hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 14:13Der RCD würde nicht auslösen, den der Körper währe hier zwischen L1 und L2 ein ganz normaler Verbraucher.
Weder sinnvoll noch irgendeiner Vorschrift entsprechend ist hingegen der vorsätzliche Einbau eines Isolationsfehlers, zumal eine problematixche Verbindung mit den 12V-Netzen entsteht.
Gruss Manfred
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Das ist richtig so, da dein Creabest WR intern einen der beiden Ausseneitern mit PE verbindet und somit dieser dann zu N wird, nur so kann dann dein RCD funktionieren oder auch die Steckdosen FI, ohne diese Brücke würden beide nicht funktionieren.teuss hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 21:04Lastprüfer zwischen L1 und Karosse Last (30mA) gebe löst der RCD (FI) auch aus.
Das ist Tatsache, ist das nun richtig?
Saludos Christian
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Vielen Dank!Doraemon hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 12:17
Genau, dazu noch mal ein Selbstversuch von einem Elektriker, wie er sagt nicht zur Nachahmung empfohlen.![]()
Hier erscheint normalerweise ein Video von YouTube. Bitte wende dich an einen Administrator.ab Minute 22
Er bestätigt ja das, was ich die ganze Zeit sage bzw frage:
Eine PS als Stromquelle ist eine Schutzisolation und selbst wenn ich an die Phase lange, passiert nichts. Wie auch?! Der Stromkreis ist ja nicht geschlossen.
Auf diese Konstellation lasse ich es gerne ankommenDoraemon hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 12:51So lange nur ein Gerät an die PS oder den WR angeschlossen ist brauchst du auch keinen RCD da in dem Fall bei einem Isolationsfehler kein Strom fliessen kann, wenn du jetzt aber ein zweites Gerät anschliesst könnte es rein theoretisch sein das durch den zweiten Isolationsfehler am zweiten Gerät Strom fliessen könnte. Dazu müsste der erste Isolationsfehler an L1 sein und der zweite Isolationsfehler an L2, dann würde ein Strom durch den Körper fliessen und ein RCD würde auslösen, wenn vorhanden.
Ja das Ganze ist wie ein 6er im Lotto und sehr unwahrscheinlich, aber möglich wäre es![]()
Btw, ich benutze die PS nicht als Einspeisung, wir laden nur unsere Fahrradakkus damit. Mir gehts nur ums Verständnis. Ich bin zwar (u.a.) auch gelernter Informationselektroniker aber kein Elektriker. Wir haben erst auf der Sekundärseite angefangen

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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Wer hat den wirklich zwei Geräte mit Metallgehäuse im Wohnmobil gleichzeitig im Einsatz. Das währe schon mal die erste Vorraussetzung. Dann müßten beide auch noch defekt sein.
Gruß Egon
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Wie ich schrieb, ist wie ein 6er im Lotto und deswegen bin ich weiterhin ohne RCD und Isolationwächter unterwegs. 
Saludos Christian
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Hallo an alle,
hab ja den Thread eröffnet, hätte nicht gedacht das sich hieraus hinsichtlich VDE etc. eine solche durchaus interessante Diskussion ergibt.
Für mich war damals, um das in Erinnerung zu bringen, nur die Frage ob man das Womo mit einer Powerstation (PS) nur mal kurzfristig (aus Bequemlichkeit) einstöpseln könnte (überzogen gesagt statt unter den Tisch zu kriechen um da z.B. die Kaffeemaschine einzustöpseln).
Aus Kapazitätsgründen hält die kleine PS ja ohnehin dann nur grob 30 - 45 Minuten.
Die eigentliche Nutzung eines angeschlossenen Gerätes liegt bei 5 - 15 Minuten je Nutzung.
Mit Fehlerströmen ist da (zumindest bei unseren Geräten/unserer Nutzung) diesbezüglich nicht zu rechnen.
Bzw. wenn, dann ist die Gefahr sehr sehr überschaubar und für den Nutzungszeitraum verschwindend gering.
So interessant das ja auch geworden ist, mit dem Hintergrund auf die geringe Nutzung bezogen finde ich was alles genannt wurde , weiß nicht wie soll ich mich ausdrücken, vielleicht überzogen.
Aber versteht das bitte nicht falsch ich bin sehr dankbar für die vielen Gedankengänge.
Wir haben uns durch die gute Diskussion auch von diesem Gedanken verabschiedet, wenn rüsten wir richtig um. Andere Batterie, Wechselrichter, Netzvorrangschaltung, 2. Solarpaneel etc.
Also Danke nochmal.
hab ja den Thread eröffnet, hätte nicht gedacht das sich hieraus hinsichtlich VDE etc. eine solche durchaus interessante Diskussion ergibt.
Für mich war damals, um das in Erinnerung zu bringen, nur die Frage ob man das Womo mit einer Powerstation (PS) nur mal kurzfristig (aus Bequemlichkeit) einstöpseln könnte (überzogen gesagt statt unter den Tisch zu kriechen um da z.B. die Kaffeemaschine einzustöpseln).
Aus Kapazitätsgründen hält die kleine PS ja ohnehin dann nur grob 30 - 45 Minuten.
Die eigentliche Nutzung eines angeschlossenen Gerätes liegt bei 5 - 15 Minuten je Nutzung.
Mit Fehlerströmen ist da (zumindest bei unseren Geräten/unserer Nutzung) diesbezüglich nicht zu rechnen.
Bzw. wenn, dann ist die Gefahr sehr sehr überschaubar und für den Nutzungszeitraum verschwindend gering.
So interessant das ja auch geworden ist, mit dem Hintergrund auf die geringe Nutzung bezogen finde ich was alles genannt wurde , weiß nicht wie soll ich mich ausdrücken, vielleicht überzogen.
Aber versteht das bitte nicht falsch ich bin sehr dankbar für die vielen Gedankengänge.
Wir haben uns durch die gute Diskussion auch von diesem Gedanken verabschiedet, wenn rüsten wir richtig um. Andere Batterie, Wechselrichter, Netzvorrangschaltung, 2. Solarpaneel etc.
Also Danke nochmal.
Gruß Carsten
Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Darf ich zusammenfassen:
-Eine Powerstation kann am Landstromanschluss angeschlossen werden. Dies ist energetisch schlecht weil die Spannung hoch und im Fahrzeug runter transformiert ( gewandelt (AC DC) 12V usw) werden muss.
-Der Körperschutz ist nicht sicher gegeben weil die Fahrzeugkarosse geerdet sein kann (230V Netz).
Somit ist die Lösung schlecht.
-Eine Powerstation für einen Verbraucher zu benutzen ist ungefährlich, ich kann jeden einzelnen Leiter berühren ohne, dass Strom fließt (keine gleichzeitige Berührung). Der Stromkreis ist nie geschlossen. Somit zu bevorzugen.
-Nur bei zwei eingesteckten Geräten mit Metallgehäuse ist Gefahr möglich. Ist auch bei Landstromanschluss gegeben weil mehrere Steckdosen vorhanden.
-PS im Fahrzeug für einen Verbraucher ist gefahrlos möglich.
Wie vorgeschlagen ist die Lösung über einen Wechselrichter und etwaige Zusatzbatterie meiner Meinung nach sinnvoller. Mein Wechselrichter geht nur auf eine Steckdose neben der Kaffeemaschine, somit sollte nichts passieren.
Die vernünftigere Alternative zu einer PS wäre ein Notstromaggregat (z.Bsp. Honda 1000W). Kostet das doppelte, Gewicht dasselbe, hätte aber unendlich Strom.
Ach ja. Ich habe vor Jahrzehnten einen Powerbooster für den Fremdstart von Fahrzeugen gekauft. Kaum genutzt, dafür war die Batterie hinüber.
Gruß
-Eine Powerstation kann am Landstromanschluss angeschlossen werden. Dies ist energetisch schlecht weil die Spannung hoch und im Fahrzeug runter transformiert ( gewandelt (AC DC) 12V usw) werden muss.
-Der Körperschutz ist nicht sicher gegeben weil die Fahrzeugkarosse geerdet sein kann (230V Netz).
Somit ist die Lösung schlecht.
-Eine Powerstation für einen Verbraucher zu benutzen ist ungefährlich, ich kann jeden einzelnen Leiter berühren ohne, dass Strom fließt (keine gleichzeitige Berührung). Der Stromkreis ist nie geschlossen. Somit zu bevorzugen.
-Nur bei zwei eingesteckten Geräten mit Metallgehäuse ist Gefahr möglich. Ist auch bei Landstromanschluss gegeben weil mehrere Steckdosen vorhanden.
-PS im Fahrzeug für einen Verbraucher ist gefahrlos möglich.
Wie vorgeschlagen ist die Lösung über einen Wechselrichter und etwaige Zusatzbatterie meiner Meinung nach sinnvoller. Mein Wechselrichter geht nur auf eine Steckdose neben der Kaffeemaschine, somit sollte nichts passieren.
Die vernünftigere Alternative zu einer PS wäre ein Notstromaggregat (z.Bsp. Honda 1000W). Kostet das doppelte, Gewicht dasselbe, hätte aber unendlich Strom.
Ach ja. Ich habe vor Jahrzehnten einen Powerbooster für den Fremdstart von Fahrzeugen gekauft. Kaum genutzt, dafür war die Batterie hinüber.
Gruß
- Halftimecamper
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?
Hallo Ralf,
wir haben auch noch ein 2000W Agregat, aber 2 Gründe sprechen dagegen.
1. das hohe Gewicht und handling damit
2. den Lärm den es verursacht, auch wenn es "noch so leise" wäre.
Kann man doch heutzutage daher nicht mehr nutzen.
Auf nem SP werde ich davon gejagt - mit Recht.
In der freien Natur muss ich mir das geknattere selbst nicht zumuten.
Vor 15 Jahren hatten wir einige Jahre mal das kleine Honda dabei, nicht schwer und nicht laut.
Gebraucht haben wir es letztendlich aber nie...
wir haben auch noch ein 2000W Agregat, aber 2 Gründe sprechen dagegen.
1. das hohe Gewicht und handling damit
2. den Lärm den es verursacht, auch wenn es "noch so leise" wäre.
Kann man doch heutzutage daher nicht mehr nutzen.
Auf nem SP werde ich davon gejagt - mit Recht.
In der freien Natur muss ich mir das geknattere selbst nicht zumuten.
Vor 15 Jahren hatten wir einige Jahre mal das kleine Honda dabei, nicht schwer und nicht laut.
Gebraucht haben wir es letztendlich aber nie...
Gruß Carsten